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Mo, 23. Mai 2022

Dr. phil. Judith Barben-Christoffel erläutert die Unterschiede zwischen früher und heute im Schweizer Bildungssystem
Ein Auszug aus dem Vortrag von Judith Barben-Christoffel in Würenlos am 22. Mai. 2022

So, 22. Mai 2022

In den 90er Jahren hat sich alles geändert: Man müsse die Fehler stehen lassen, alles für sich selbst erfahren.
Weiter erklärt sie die Rolle von Lehrern in der Klasse. Wie es war, wie es sein sollte.
Bis in die 90er Jahre waren die Schweizer Schüler neben Korea und Thailand die besten Schüler.
In den 80er Jahren hatte Studenten in den USA nicht das Level der Sekundarschule in der Schweiz. Grundsubstanz des Schweizer Schulsystems und Bildung wurde aber dann schleichend ausgehöhlt. In den 90er Jahren kamen auf einmal neue Ideen auf: wie Gruppenarbeit, keine Hausaufgaben, keine Noten mehr. Lehrmittel, welche die Grundwerte zersetzten. Eine Schulreform nach der andere wurde durchgezogen. Der Kindergarten wurde abgeschafft, stattdessen nach hinten verschoben und obligatorisch gemacht.

Diverse Dinge wurden abgeschafft, wie Lehrerseminare. Durcheinander der Lehrmittel, kein systematischer Aufbau mehr. All diese Dinge wurden aufgezwungen. Das sogar gegen den Aufstand ganzer Schulhäuser. Die schlimmste Reform war der Individualismus. Alles separat. Auch eigene Korrekturen. Unvollständige Unterlagen.
Lernlandschaften wie Grossraumbüros, in denen allein für sich gelernt werden muss.
Lehrer sind nur noch Randfiguren. Alles läuft nur noch über Computer. Lehrer, die dem gegenüber kritisch gegenüberstehen, werden aus den Schulen gemobbt. Gut funktionierende Klassen, wurden altersmässig durcheinander gewürfelt. Die Folge war wieder, dass individualisiert wurde. Durch das, verlieren viele den Mut am Lernen.
Das Hausaufgaben-Niveau ist ein absolutes durcheinander. Keine Systematik mehr.
Wenn Eltern das gegenüber Lehrern thematisieren, heisst es, sie wären die einzigen und am besten müsste man das Kind abklären lassen, Stichwort Ritalin?! Als Folge dessen auch Unmut in den Familien, Isolation der Kinder während des Lernens, soziale Kontakte immer weniger.


Wie kam es zu den Reformen?

1961 fand in Washington eine grosse Konferenz zu Thema statt Bildung statt: OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) gegründet von Philip Coonse. Seine Forderung: alle europäischen Länder müssen ihr Schulsystem umbauen. Schweden waren die ersten die sich gebeugt haben. Der Europarat hat 5 Jahre nach der Konferenz ein Buch geschrieben: Es sei selten gewesen bisher, dass eine Forderung so sehr zu einer merkbaren Veränderung geführt hat.
Die Schweiz hielt dem auf Grund ihres Föderalistischen Systems am längsten Stand. Aaaaaber:
Die Erziehungsdirektorenkonferenz 1990 hat sich ab da immer mehr Befugnisse zugeschanzt. Und das ohne Verfassungs- und Rechtsgrundlage. Das war der Beginn des Umbaus des Schweizer Schulsystems, OBWOHL man feststellte, dass in der Schweiz hervorragendes Niveau herrschte. Man sagte, ab sofort brauche man Schulleiter, um die Reformen umzusetzen. Dazu brauche es Berater, die den Lehrer auf die Finger schauten. Man müsse im Anschluss einen ständigen Reformdruck aufrecht erhalten: «No pain, no change».
Um das alles enger kontrollieren und vorwärtstertreiben zu können wurde PISA eingeführt.

Studie über den Einfluss von PISA auf die Schweiz: Direkt nach der ersten PISA-Studie wurden starke Veränderungen im traditionellen Lernen der Kinder.
Übrigens: PISA generiert Milliarden Verdienste durch die zahlenden Länder.


-> Lehrplan 21 ist der heimliche OECD-Lehrplan!!

Ein Auszug aus dem Vortrag von Judith Barben-Christoffel in Würenlos am 22. Mai. 2022
Meine nächste Bestellung: Definitiv ein Buch von Dr. Judith-Barben


Forschungsprojekt von Vitanetz Propaganda-Prävention

Mi, 18. Mai 2022

Bereits nach dem 2. Weltkrieg war Propaganda-Prävention ein zentrales Thema und niemals sollte es noch einmal soweit kommen. Wie die aktuelle C-Krise zeigt, war dies nicht sehr erfolgreich. Aufklärung und Verbreitung von Wissen bezüglich der Verbrechen, welche geschehen sind, bleibt absolut zentral, reicht aber offensichtlich nicht aus, damit die Mehrheit der Menschen nicht wieder Manipulations-Strategien zum Opfer fällt.

Es braucht zusätzlich eine entsprechende Entwicklung des Bewusstseins, ein Aufarbeiten eigener blinder Flecken bezüglich Traumata, schwieriger Familiendynamiken oder lebensfeindlicher Weltbilder auch im Hinblick auf Körper und Gesundheit. Denn das Triggern von Affekten wie Angst, Wut oder Scham gehört zu den Hauptinstrumenten der Propaganda, da sie das Grosshirn gezielt ausschalten und eine Alarmreaktion im Körper in Gang setzen. Fragen und logische Argumente haben so keine Chance mehr.


Im Rahmen des Aufbaus eines Zentrums fu‌r integrale Propaganda-Prävention der Stiftung VitaNetz soll mit Hilfe eines Fragebogens erforscht werden, weshalb/wie jemand den Kontext rund um Corona begonnen hat zu hinterfragen und womit dies zusammenhängen könnte, resp. was dies erleichtert hat. Dieses Wissen soll dann in eine integrale Propaganda-Prävention einfliessen und fu‌r (alternative) Schulen und Weiterbildungen aufbereitet werden.
Die Befragung wird in einer Forschungsgruppe zusammen mit Mitgliedern der Verfassungsfreude Zu‌rich Unterstrass-Seefeld erarbeitet. Zielgruppe fu‌r die Befragung sind Leute aus dem Widerstand.


Direkt zum Fragebogen:
https://survey.lamapoll.de/Hinterfragen/


Kontakt
Katharina Lehmann, Psychologin, Dr.phil. und
Geschäftsfu‌hrerin der Stiftung VitaNetz: info@vitanetz.ch

Die Stiftung VitaNetz (www.vitanetz.ch) hat zum Ziel, eine Parallelgesellschaft aufzubauen auf der Basis der Dreigliederung von Rudolf Steiner.

Neue Petitionen und offene Briefe gegen die neuen Gesundheitsrichtilinien der WHO

Die WHO möchte die Regierungen ihrer 194 Mitgliedstaaten entmachten. Mit den neuen Gesundheitsrichtlinien beendet die WHO die Souveränität der Schweiz: Sie bestimmt über die Politik, die hier gilt. Das müssen wir verhindern!

MASS-VOLL verlangt, dass Bundesrat und Parlament ihre verfassungsmässige Pflicht, die Souveränität der Eidgenossenschaft zu verteidigen, wahrnehmen und sicherstellen, dass die Schweiz die neuen Gesundheitsrichtlinien der WHO ablehnt.

Unterzeichne jetzt die Petition, teile sie in Deinem ganzen Umfeld und verhindere zusammen mit uns den endgültigen Souveränitätsverlust der Schweiz. Das Mass ist voll! ✊🏻

Deutsch: who-nein.ch
Französisch: who-non.ch
Italienisch: who-no.ch

Liberté! 

«Wir, Ärzte, Pfleger, Angehörige der Gesundheitsberufe und Bürger, äußern unsere Ablehnung gegenüber dem neuen internationalen Pandemievertrag, der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgeschlagen wurde und nichts anderes bedeutet, als die Aneignung der Regierungen und der Bevölkerung.

Dieses globale Abkommen über zukünftige Pandemien würde der WHO Vollmachten verleihen, die es ihr ermöglichen würden, die Exekutivgewalt der Mitgliedsstaaten zu ersetzen, wobei diese zu bloßen Befehlsempfängern werden würden.

Dieses unnötige Abkommen bedroht die Souveränität der Länder und die grundlegenden Menschenrechte.

Unterzeichnen Sie den offenen Brief:»
https://reinfosante.ch/stopthetreaty

VIDEO ANSEHEN:
Français: https://odysee.com/@reinfosante.ch:1/Le-nouveau-trait%C3%A9-pand%C3%A9mique-mondial-de-l-OMS:6
English: https://odysee.com/@reinfosante.ch:1/The-new-WHO-international-pandemic-treaty:f
Italian: https://odysee.com/@reinfosante.ch:1/Il-nuovo-trattato-internazionale-sulle-pandemie-dell-OMS:9

Sa, 14. Mai 2022

Züricher Kino zeigt den Film Pandamned!

Das Kino Stüssihof in Zürich-Niederdorf zeigt von 12.5. bis 18.5. jeweils um 20:15 den Film Pandamned. Die Vorführungen sind öffentlich. Die Tickets kosten Fr. 18.- und können hier gebucht werden:
https://stuessihof.ch/now-showing-booking/472/1/


Am 18.5. kommen ausserdem Milosz Matuschek und vielleicht auch Hauptregisseur Marijn Poels zur Filmvorstellung und halten eine kurze Ansprache und stehen für Fragen zur Verfügung.

https://www.marijnpoels.com/pandamned-deutsch
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/pandamnedwaserwartetsie?s=r


Fr, 13. Mai 2022

Wir senden euch liebe Grüsse aus Malmö! 

Nach einem verspäteten Flug und furchtbarem Regen haben wir es endlich hierher geschafft!

Auch Vertreter aus der Schweiz sind dabei! Infos folgen!

https://live.scandinavianfreedom.events/


Wir schaffen es nur gemeinsam 🤝
@gemeinsamschweizch🇨🇭❤️

Der «Freunde der Verfassung»-Telegramkanal wird zu ART. 2.4. - Frieden, Freiheit, Menschlichkeit

Mitteilung im Kanal:

Mi, 4. Mai 2022

Liebe Leserin, lieber Leser


Die Vereinsleitung der FdV hat es leider nicht geschafft, ein direktdemokratisches Vorbild zu sein. Transition News beschreibt es so: https://transition-news.org/verfassungsfreunde-wahlen-sandro-meier-und-co-erneut-in-den-vorstand.
Dieser Telegram-Kanal bleibt in den Händen von Markus Häni und Alec Gagneux. Er erhält ein sonniges Gesicht, das symbolisch die Artikel 2.4 in alle Richtungen aussendet. Die Artikel 2.4 einerseits der UNO-Charta und andererseits der Bundesverfassung haben es in sich: Das UNO Gewaltverbot ist die minimale Voraussetzung, um ein naturverträgliches, gerechtes und friedliches Zusammenleben zu ermöglichen, wie das die Bundesverfassung im Art 2.4 fordert.

- In der Charta der Vereinigten Nationen (UNO) heisst es im Artikel 2.4: "Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt."
- Im Zweck-Artikel 2.4 fordert die Schweizerische Bundesverfassung (BV): "Sie (die Schweizerische Eidgenossenschaft) setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung."

Wir wollen diesen Kanal nutzen, um enkeltaugliches Zusammenleben zu fördern:

  • Gewaltpotential reduzieren, indem alle Menschen ihre Lebensbedürfnisse würdevoll wahrnehmen können
  • Möglichst grosse Unabhängigkeit der Menschen fördern (Schuldenabbau, Souveränität…)
  • Extremismus stoppen (Reichtumsextremismus, materieller Wachstumszwang, Doppelmoral…)
  • Friedenstiftende Aktionen anregen; kriegsstiftende Absichten aufdecken
  • Der Ausbeutung von Menschen und Natur entgegenwirken
  • Nicht nur Symptome bekämpfen, sondern auch Ursachen behandeln
  • Dialogfähigkeit fördern
  • Tabuthemen aufgreifen (z.B. Steuerflucht, Kinderhandel...)


Wir freuen uns, weiterhin Beiträge zu veröffentlichen, die kritisches Denken und selbstverantwortliches Handeln fördern. Ethisches Handeln stärkt Gemeinschaften, die notwendig sind, damit sich die 99.99% der Menschen nicht durch die 0.01% versklaven lassen.

Herzliche Grüsse,
Alec, Markus und Team

Übersicht Schweizweiter Vorträge zu Themen, die bewegen

Vorträge einsenden:
per Telegram @gemeinsamschweiz
per Mail aktion@gemeinsam-schweiz.ch

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Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.

Johann Wolfgang Goethe
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