Archiv

Archiv

Ein gutes neues Jahr!

So, 2. Januar 2022

Liebe Mitstreiter, Netzwerke, Vereine und aktive Menschen


Wir möchten uns herzlich für die grosse Unterstützung und das Miteinander im vergangenen Jahr bedanken!


«Gemeinsam Schweiz» startete im Sommer 2020 als ein Zusammenschluss von entschlossenen und aktiven Menschen, die bereit waren, etwas zu verändern. Frühzeitig ins TUN zu kommen. Die, damals «Dachkoordination» genannt, legte den Grundstein für eine in seiner Form einzigartige Kommunikationsstruktur in der Schweiz. Im vergangenen Jahr wuchs diese gemeinsam arbeitende Koordinations- und Vernetzungsgruppe über Vorstände und Netzwerkvertreter hinaus.

Aufgrund der Betreuung von vielen Gruppen mit tausenden Mitgliedern, können wir gezielt regionale Informationen auch dem Rest der Bewegung zugänglich machen. Ohne diese wunderbaren Menschen, die eben nicht in der Öffentlichkeit sichtbar sind, sondern tagtäglich im Hintergrund mit Menschen Austausch betreiben, aufmerksam sind, weiterleiten und vernetzen, wäre dieses «Gemeinsam» nicht möglich.

Diese Informationsflut wie Ihr sie alle kennt, wäre nicht zu bewältigen.


Daher ein grosses DANKE an alle Admins und aktiven Menschen, die jeden Tag im Einsatz sind!


Wir bemühen uns mit der Bewegung Austausch zu betreiben und nicht nur am «dauersenden von Informationen» zu sein. Wo klemmt's? Wo gibts Informationsbedarf? Wo wird gerade doppelt gearbeitet? Wir beraten strategisch und unterstützen bei der Kommunikation mit dem Rest der Bewegung. 

Unsere Arbeiten tun wir oft ohne Signatur, denn es ist wichtig, dass wir als Gesamtes vorankommen. Sich FÜR etwas zu mobilisieren, hat in unseren Augen weit mehr Potenzial, als nur aufgrund eines DAGEGEN aktiv zu sein. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass aus Angst und Wut kein gesundes und stabiles Fundament entstehen kann. Alternativen, ein sichtbares «Ich-bin-nicht-einverstanden», Aufklärung und Aufbau gehen Hand in Hand. Jeder setzt sich dort ein, wo er kann und sich am richtigen Ort fühlt. Wir unterstützen diese Prozesse mit der nötigen Transparenz als Plattform. 


Was wir uns für das neue Jahr wünschen:

Etwas mehr Unterstüzung, da diese wichtige Arbeit mitterweile nicht mehr nur nebenbei zu stemmen ist.

Die Bereitschaft von Aktiven, sich zu informieren und dann auf bestehende Netzwerke und Gruppen zuzugehen und mitzuhelfen, statt ein weiteres Mal von Null zu starten und eine Bubble in der Bubble zu erschaffen. 

Wir wünschen uns noch mehr sichtbaren Alltagsmut in der Gewissheit: ICH BIN EINER VON GANZ VIELEN! Denn das sind wir!

Dieses Jahr nehmen wir unseren mit Wissen gefüllten Rucksack und tun es einfach: Wir nehmen Menschen an die Hand und geben ihnen die Möglichkeit Teil davon zu sein. Wir zeigen ihnen, was wir schon erreicht haben, was aufgebaut wird und wo jetzt Engagement gefragt ist. 


Euch allen ein gutes neues, erfolgreiches und kraftvolles Jahr 2022!


«Gemeinsam Schweiz»


SRF und Co. - Nein Danke! 

Alternatives Radio! Endlich haben wir Euch gefunden!

Mi, 29. Dezember 2021

Wir hatten dieses Jahr immer wieder diesen Moment: 

Ein bisschen gemischte Musik im Hintergund wäre ganz nett. Ab und zu was Schlaues dazwischen. Gerne kritisch. Fehlanzeige.

Persönliche Playlist auf Spotify rauf und runter gehört. Eigentlich möchten wir millionenschwere Unternehmen aber auch nicht mehr unterstützen. Abzocke, Zensur, Lügen und Skandale. Man kann vieles nicht mehr ernst nehmen. Wir haben dem "einfach mal Radio laufen lassen" aus Prinzip abgeschworen.

Vor einigen Wochen dann ein super spannendes Vernetzungs-Gespräch! Dass es ein Radio gibt, welches von Menschen betrieben wird, die all das wissen, was ich weiss, oder zumindest meine Ansichten vertreten, ist daher eine absolute Entdeckung!

Ausserdem ist es zum "anfassen". Bedeutet: von Menschen, für die Menschen da draussen. Solltest du also etwas Spannendes zu berichten haben oder bei Themen mitreden wollen, ist das möglich! Viel mehr Schweiz ist gewünscht! Denn von hier wird sogar zu grossen Teilen gesendet. 


Wir freuen uns über diese wichtige Alternative und dass Medien nicht von "oben herab" funktionieren müssen. Ja, es ist tatsächlich möglich,

dass Neues, miteinander füreinander entsteht.

Di, 28. Dezember 2021

Schweizweiter Start der Montagspaziergänge «Für unsere Kinder! Für unsere Freiheit!»

Der gestrige, und damit letzte Montag im Jahr 2021, war der Beginn eines neuen und gemeinsamen Vorwärtsgehens! In über einem Dutzend Städte und Gemeinden versammelten sich die Menschen vor Regierungsgebäuden, auf Plätzen und zu Spaziergängen! Und dies, trotz des sehr bescheidenen Wetters.

Wir konnten im Kanal AbendSpaziergänge auf Telegram https://t.me/wir_abendspaziergaenge_schweiz sehr schnell sehen, wo etwas geplant ist, und euch regelmässig auf dem Laufenden halten. «Der Grundstein ist gelegt.» 

Vielen Dank für all die engagierten Leuchtürme da draussen, die niemals aufgeben und stets ein Licht und Hoffnung in die Welt tragen.


Und vielen Dank für das grosse Interesse an unserem Telegramkanal @gemeinsamschweizch !


Eine super letzte Jahreswoche wünscht


gemeinsam-schweiz.ch 

Montagsspaziergang in Luzern

Quelle:
https://t.me/patriotenmedia ❗️
Bilder by Misha
St. Gallen
St. Gallen
Aarau
Aarau
Bild
Kanal: Mir wänd jetzt... go ässe und tanze go
Basel
Basel
Sabine Seibold - Stream
Montagsspaziergang in Luzern

Quelle:
https://t.me/patriotenmedia ❗️
Bilder by Misha
Montagsspaziergang in Luzern

Quelle:
https://t.me/patriotenmedia ❗️
Bilder by Misha
Abendspaziergänge Telegram
Abendspaziergänge Telegram
Daten siehe Agenda
Daten siehe Agenda

Fr, 16. Dezember 2021

125'242 Unterschriften, 66'446 Bögen und 48 Kartons

Am Donnerstag wurde die Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» eingereicht

photo_2021-12-16_21-03-05
photo_2021-12-16_21-03-24
photo_2021-12-17_10-16-53
photo_2021-12-17_10-17-05
photo_2021-12-17_10-17-10

«Vielen Dank an all die engagierten Helfer und Unterstützer!

Heute haben wir die Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» bei der Bundeskanzlei eingereicht.

Wie wichtig diese Initiative zukünftig für die Schweiz sein wird, zeigen die aktuellen Entwicklungen:
Bereits heute schon gewähren einige Bars oder Kinos nur noch geimpften oder genesenen Personen Zugang.
Zukünftig wäre dies nicht mehr zulässig! Denn die heutige 2G-Regel verknüpft den Entscheid, sich nicht impfen zu lassen, mit sozialen Nachteilen. Auch Firmen dürften nicht mehr gezielt nur Geimpfte anstellen.

Eine Person, die eine Impfung verweigert, darf also weder bestraft werden, noch dürften ihr daraus soziale oder berufliche Nachteile entstehen. Damit wird nicht nur eine direkt oder indirekt durchsetzbare Impfpflicht untersagt, sondern jegliche staatlich veranlasste Eingriffe in die Integrität, die bei einer Verweigerung der Zustimmung mit Sanktionen oder Nachteilen verbunden sind.»



Mi, 15. Dezember 2021

Richard Koller mit einem Videobeitrag zum aktuellen Geschehen

Über die Einreichung von «Stopp Impfpflicht»: Was ihr jetzt wissen müsst


Zum Wochenanfang

Juristen, Rechtsberatung, Vorlagen und Urteile!

Mo, 13. Dezember 2021

Wir haben auf unserer Webseite das Themengebiet «Rechtliches» komplett überarbeitet.

Nun übersichtlich:

  • Vereine, die sich mit dieser Thematik befassen.
  •  Engagierte Anwälte
  • Die Möglichkeit, Beratung anzufordern in den Bereichen
    - Arbeitsrecht
    - Medienrecht
    - Strafrecht
  • Verlinkung zu den wichtigsten Vorlagen und Rechtswissen
  • Urteile und Beschwerden


Unsere Webseite wird in all diesen Bereichen ständig ergänzt. Wenn auch du eine Ergänzung hast, sende diese bitte per Mail an kontakt@gemeinsam-schweiz.ch

https://www.gemeinsam-schweiz.ch/rechtliches

Mo, 13. Dezember 2021

Grenzenlose Solidarität - Österreich und Schweiz setzen ein gemeinsamenes Zeichen

Am Samstag versammelten sich Österreicher und Schweizer an der Grenze und liefen sich mit Fackeln, Taschenlampen und Flaggen entgegen. Patrioten.media hat diese einizigartigen Momente festgehalten.


Alternativen auf dem Vormarsch:

Aufbau einer neuen Gesundheitskasse

Do, 9. Dezember 2021

Nach diversen Vorstössen, nun auch über die Krankenkassen Druck aufzubauen:

Sei es mit Diskussionen zu Leistungsunterschieden bei geimpften und ungeimpften C-positiv getesteten Patienten oder der Forderung von SP-Co-Chef Cédric Wermuth, wonach Krankenkassen mit Daten ungeimpfter Mitglieder herausrücken sollen, um diese entsprechend aufbieten zu können. Es reicht! Die rote Linie wird mittlerweile täglich auf's Schlimmste überschritten!


Wir sind daher mehr als dankbar, dass sich viele Menschen nicht nur Gedanken zu möglichen Lösungen und Alternativen machen, sondern auch bereits mit der Umsetzung begonnen haben. So starteten Christoph Rohner und Michael Nydegger bereits im Jahr 2018 mit den ersten Überlegungen zu einer alternativen Gesundheitskasse. Die beiden schreiben dazu auf ihrer Webseite: 

«Damals war die Zeit noch nicht reif und unsere Fähigkeiten waren noch nicht komplett vorhanden. Deshalb legten wir das Projekt vorerst auf Eis».

Dies hat sich jedoch im Jahr 2021 geändert und die Idee wurde wieder aufgegriffen. Im September begannen Christoph Rohner und Michael Nydegger dann mit dem Aufbau ihrer alternativen Gesundheitskasse. Infoabende finden im Dezember und Januar statt. Auch wir werden dabei sein und freuen uns auf mehr Informationen zu diesem spannenden Vorhaben. 


Infos, Konzept und Anmeldung findet ihr unter GEMEINSCHAFTLICHE GESUNDHEITSKASSE GGHK

Meldung von der 

Zur Vorgeschichte: Am Samstag, den 19. September 2020 fand eine bewilligte Kundgebung in Zürich auf dem Turbinenplatz statt, welche von J.-C. G. und T. C. organisiert wurde. Die Rechnung zu den bestellten WC-Häuschen wurde allerdings nie bezahlt, warum auch immer. Erika Koller, Mitglied der Geschäftsleitung von Toi Toi leitete daraufhin rechtliche Schritte gegen die Organisatoren ein. Ab hier beginnt es aber seltsam zu werden: Obwohl Erika Koller die Klage gegen die Organisatoren fallen lässt, schreibt ein Leitmedium in einem erst kürzlich veröffentlichten Artikels, der Verein «Freiheitliche Bewegung Schweiz», hätte zur damaligen Kundgebung auf dem Turbinenplatz aufgerufen. Somit wird dem Leser vermittelt, die FBS wäre der WC-Häuschen-Auftraggeber gewesen, welcher das Unternehmen „beschissen“ hätte. Diese Behauptung wird nach einem Austausch zwischen Redaktion und Richard Koller, Präsident der FBS in einer Richtigstellung auf der Webseite des Mediums korrigiert und veröffentlich.

Bewusst falsche Behauptungen in den Medien:

Unglaubliche Aussage von Toi Toi - Chefin Erika Koller gegen Kundgebungsteilnehmer

Um der Frage auf den Grund zu gehen, warum die FBS überhaupt in dem Artikel genannt wurde, kontaktierte Richard Koller noch am gleichen Tag die Toi Toi - Chefin telefonisch. Richard Koller stellte fest, dass seitens Toi Toi weder eine Kontaktaufnahme erfolgte, noch eine Rechnung gestellt wurde. Zumal ja einer der beiden Organisatoren sogar vor Gericht erscheinen musste und die FBS nicht aufgeboten wurde. Erika Koller, Chefin der Toi Toi Buchs erklärte, dass sie wusste, dass die FBS ungerechtfertigt als Organisator aufgeführt war. Gleichermassen bestätigte sie, dass der FBS niemals eine Rechnung zugestellt wurde. Als Richard Koller sie darauf aufmerksam machte, dass dem Verein mit dieser Behauptung ein Schaden entstanden sei, erwiderte sie…. «Weiss ich, aber das geschieht euch ganz recht, ihr gehört ebenfalls zu denen. Ihr seid auch so Schwurbler!» Auf den Hinweis, dass eine derartige Aussage Konsequenzen nach sich ziehen könnte, reagierte sie mit den Worten «Schreiben Sie mir eine Mail» und legte den Hörer auf.


Was treibt Menschen an, andersdenkende auf solch perfide Art zu schädigen und dies kaltschnäuzig gegenüber dem Geschädigten auszusprechen? Der Artikel im Leitmedium wurde zwischenzeitlich korrigiert, dennoch mussten wir einigen irritierten Menschen Rede und Antwort stehen. Die Aktionäre der Toi Toi AG werden sich überlegen müssen, ob es in ihrem Interesse ist, dass Mitglieder der Geschäftsleitung aktiv und provokant zur Spaltung und zur Anfeindung von Teilen der Schweizer Bevölkerungen beitragen.

Auch wir sagen ...

«NEIN zur Organspende ohne explizite Zustimmung!»
(Eidgenösisches Referndum)

Di, 30. November 2021

Organspende muss freiwillig bleiben!

Eine Widerspruchslösung darf nicht am Volk vorbeigeführt werden!


Wusstest du...?! 

Beim Hirntod leben noch 97% des menschlichen Körpers, das Herz schlägt, der Stoffwechsel funktioniert, lediglich die Gehirnfunktion ist ausgefallen. Und so bedarf es vor einer Organentnahme auch einer (Voll-) Narkose und die «Toten» werden auf dem OP-Tisch festgebunden und fixiert, denn «Hirntote» reagieren auf die Schmerzen des operativen Eingriffs ähnlich wie Lebende.


Organspende muss freiwillig bleiben!
Eine Widerspruchslösung darf nicht am Volk vorbeigeführt werden!


Referendum jetzt unterschreiben
wirbestimmen.ch


Weitere Informationen zum Thema findest du ebenfalls auf

Wir stellen euch im Folgenden dieses sehr wichtige Netzwerk vor:

«Care Spitex & Betreuung Innerschweiz»

«Care Spitex» sind Menschen aus dem Gesundheitswesen.
Gemeinsam mit Aletheia, SOS-Gesundheistberufe, etc. wurde eine Vernetzung geschaffen, die auch anderen in schweren Zeiten hilft.

Die Plattform bietet eine alternative zur Spitex, in Form von Pflege, Betreuung, Begleitung, Haushalt und alltägliche Erledigungen. Ihr Ziel ist es, in selbstständiger, unabhängiger Form zu arbeiten. Momentan bündelt «Care Spitex» vor allem personelle Ressourcen, sie teilen aber auch Fähigkeiten und Wissen.

Nun soll dieses wichtige Angebot bereits während dem Aufbau bekannt werden, damit sich einerseits Klienten und andererseits genug geeignete Mitarbeitende melden.

Wenn ihr:
- Fragen zur alternativen Spitex habt
- mitarbeiten möchtet/Kapazität habt
- oder mögliche Klienten kennt

meldet euch bitte via Homepage bei der entsprechenden Region.


https://carezo.ch

Sa, 27. November 2021

„Organspende“ und die sogenannte Widerspruchslösung



Ein Interview aus dem Jahr 2019 mit Andreas Popp. Unbedingt anschauen:

Auch wir steuern geradewegs in diese Unmenschlichkeit. Aus gegebenem Anlass (Gesetzesänderung des Transplantationsgesetzes bereits am 1. Oktober) werden wir dieses Thema jetzt gemeinsam angehen.


Die "Widerspruchsregelung" klingt für viele harmlos, hat jedoch gravierende Folgen für alle: Nicht mehr derjenige, der einem für „hirntot“ erklärten Menschen bei lebendigem Leib Organe entnehmen will, müsste nachweisen, dass er dies darf.

Sondern die Betroffenen müssten nachweisen, dass er dies nicht darf. Diese Umkehr der Beweislast würde zwangsläufig dazu führen, dass Menschen ohne Zustimmung einer äußerst brutalen Prozedur unterzogen werden dürften, die nur vor dem Eintritt des tatsächlichen Todes stattfinden kann und kaum bekannt ist.

Im Gespräch mit Julia Szarvasy diskutiert Andreas Popp über ethische, wirtschaftliche, kriminelle, medizinische und spirituelle Aspekte der Organtransplantation. Nach mehrfachen Gesprächen mit Ärzten, Bestattern, Krankenschwestern und Mitarbeitern im Bereich Organtransplantation ist der Gründer der Wissensmanufaktur alles andere als davon überzeugt, dass es bei der Organtransplantation für alle Beteiligten „gesund“ zugeht. Im Gegenteil. Alleine die verschiedenen Definitionen des Begriffes „tot“ lassen vielfachen Raum für unheimliche Spekulationen.